war nicht nur ich gestern den ganzen Tag, sondern die ganze Familie.
Zuerst ging´s zur „Qualitätskontrolle“ unserer Martini-Gansl,
ins 2 km „entfernte“ Rohrbach in Weistrach, um zu gucken,
warum den die Weidegänse von der Kronschachner Karin
nun wirklich mehr kosten dürfen als so manch anderer Import.
Besseres Futter und sorgsamer, respektvoller Umgang in der Haltung
verstehen sich von selbst. Wenn man aber das Geschnatter
der kleinen Gruppe auf der sorgfältig umgesteckten Weide wahr nimmt,
versteht man, dass man  für diesen Hochgenuss einmal im Jahr
eine andere Wertigkeit setzen kann.

Anschließend ging´s ab zum „Godntag“ in die Wachau.
Dabei bestaunten wir nicht nur die eindrucksvolle Farbenpracht des Herbstes
entlang der Donau, sondern konnten auch schon die ersten Weine aus dem Fass probieren. Obwohl Väterchen Frost im Frühjahr sein Unwesen trieb,
die verschonten Trauben versprechen einen spannenden Jahrgang.

 

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