So ein Vegi – Nudeltascherl kann schon frohlocken, auch wenn der Arbeitsaufwand
schon etwas höher ist als bei so manchem Fischgericht und selbst ein Schnitzerl
bei uns schneller goldbraun gebacken als ein Tascherl gefüllt ist.
In der Wirtshauskuchl´ hat der Vegetarier ja meist ein Schatten-Dasein.
Zwischen dem ein oder anderem Gemüselaibchen, Salatteller oder
gebackenem Käse findet man nicht oft eine hausgemachte Rarität.

Also ging´s auf zur Rezept-Suche, um diesen Umstand zu ändern.
Da der Teig sich selbst beim ersten Versuch herrlich in eine für mich zufrieden
stellende Art und Weise „krendeln“ lies und meine Nerven geschont blieben
(jaja, ein Rezept aus zu probieren ist das eine, das Endresultat ist
auch bei mir als „Vielköchin“ nicht immer mit dem Bild aus dem Kochbuch ident…)
steht einem neunen fleischlosen Gericht nun nichts mehr im Wege!

Ein besonderer Vorteil dieser Nudeln ist sicher die unbegrenzten Möglichkeiten,
die man hat, sie zu füllen. Bei mir sind´s momentan Spinat, Ricotta und Kräuterseitlinge. Etwas gebräunte Butter und frisch gehobelter Parmesan, Gemüsegarnitur, Guten Appetit!
Jetzt im Februar auf der Tageskarte.

 

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