Dass sich in diesem Frühjahr ein paar außergewöhnliche Projekte dicht aneinander reihen, haben wir im Februar schon bemerkt. Man könnte sagen, wir sind nun in der heißen Phase, es macht Spaß, bereitet Freude und schüttet Endorphine aus. Irgendwie hat man sogar das Gefühl, dass diese dicht aufeinander folgenden Ereignisse einen kaum Luft zum Atmen lassen.  Bricht dann nicht Alles einmal wie eine Lawine über einem zusammen? Die Fassade steht und dahinter bröckelt es gewaltig?

Die Gefahr besteht, doch dass ist kein Grund zur unnötigen Vorsicht. Mit genügend Achtsamkeit ist es durchaus lohnend, die Komfortzone seines Lebens zu verlassen. Dahinter findet man nämlich ganz schön viel Leben, und Begegnungen, die bleiben. Geschehnisse, ob gute oder schlechte, sind der Zeit ausgesetzt, doch die damit verbundenen Emotionen im Herzen, die bleiben. Und wenn es uns nun gelingt, die guten Erinnerungen nachhaltig zu verankern, ist das sicher eine gute Lebensgrundlage!

Und nun will ich natürlich nicht unsere neuesten Wirtshaus-Neuigkeiten vorenthalten, ja es ist viel, ja, auch in kurzem Zeitraum, nein, wir handeln nicht unüberlegt und hastig aus Übermut oder was auch immer, es hat sich einfach so ergeben. Und nein, es geht nicht immer in diesem Tempo weiter 😉 Wir hatten einfach gerade unerwarteten Rückenwind!

Das Mostbratl im ORF

 „9 Plätze – 9 Schätze – So gut isst Österreich“ ist auf der Suche nach dem Lieblingsgericht der ÖsterreicherInnen. Neben dem Waldviertler Karpfen und den Wachauer Marillenknödeln schickt Niederösterreich auch das Mostviertler Mostbratl ins Rennen, dass bei uns auf „Rabenlehen“ gekocht wurde. Der Beitrag wird am Dienstag nach Ostern, den 23. April in „NÖ – Heute“ (19 Uhr) erstmals ausgestrahlt.

Das NÖ-Voting startet zwei Tage später, die Telefonnummer wurde schon zum Bewerben und Weitergeben bekannt gegeben: 0901 05 901 07 ist die Nummer für´s Mostviertler Bratl. Es war uns eine große Freude, mitwirken zu dürfen. Bitte ab Donnerstag mitvoten, jeder Anruf zählt! Danke!

Die Sonnenterrasse ist fertig!

Pünktlich zur schönen Jahreszeit ist unser Wintergarten-Facelift fertig. Das undichte, für unerträgliche Hitze sorgende Glasdach wurde durch eine Flachdachkonstruktion mit darauf liegender Holzterrasse ersetzt. Ein handgefertigtes Geländer aus Schmiedeeisen und Glaselementen sorgt für Sicherheit. Herzlichen Dank an den reibungslosen Ablauf auf der Baustelle der Fa. Elmer/Berlesreiter für den Wintergarten, Erika Ritt für die Malerarbeiten sowie Franz Illich-Edlinger für das tolle Geländer, welches dem Ganzen  einen besonderen Glanz verleiht. Dieser wunderbare neue Platz zum Verweilen kann nun ab sofort von unseren Gästen der Feiern im Obergeschoß genutzt werden!

Fassade

Marienzimmer auf „Rabenlehen“

Als letztes Jahr bei uns erstmals für eine standesamtliche Hochzeit auf „Rabenlehen“ angefragt wurde, haben wir uns sehr gefreut! Schließlich bietet sich der tolle Innenhof mit seinem außergewöhnlichen Ambiente auch wirklich an. Doch was tun wenn der Wettergott mal Urlaub hat? Wind und Regen sind auch durch ein Zelt nicht immer abzuhalten, außerdem dreht sich das Wetter oft noch in letzter Minute… Vor längerer Zeit war der Gedanke schon einmal da, nun aber die Zeit reif! Meine „Mutter-Gottes“, ein Erbstück meines Großvaters, soll nun einen würdigen Platz bekommen und auch als Namensgeber des neu adaptierten Gewölberaumes dienen.

Für kleine (standesamtliche) Hochzeiten und Taufen bis 30 Personen können wir nun diese Räumlichkeit zur Verfügung stellen, die Nutzung vom Innenhof für Agape, Aperitif und Zusammenkommen bietet sich natürlich auch herrlich an!

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